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Molekularstreuung

Streulicht, das auch in vollständig partikelfreien Gasen und Flüssigkeiten aufgrund der molekularen Unordnung auftritt. Im Falle von Flüssigkeit verursacht diese Dichteschwankungen, welche sich wie Partikel auswirken, an denen das Licht gestreut wird.

Die Molekularstreuung von Wasser beträgt bei einer Wellenlänge von 550nm 16±2 mFTU. Dieser Wert stellt eine theoretische untere Grenze für die durch Filtration erreichbare Trübung dar und hat den Rang einer "Naturkonstanten".

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